Aktuelle Termine:

Die Aufführungen der Neuinszenierung CHÖRE DES SPEKULATIVEN im Heizhaus/ PSR – Uferstudios Berlin (geplant für 24./ 25./ 27./28.11.2020) und im FWT Köln (geplant für 03./ 05./ 06.12.2020) werden aufgrund des coronabedingten Lockdowns auf das Frühjahr 2021 verschoben.

30.01.2021 BEUYS‘ KÜCHE (Premiere), Theater Krefeld (als Stream)
02.02.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld (Vorstellung entfällt coronabedingt)
03.02.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld (Vorstellung entfällt coronabedingt)
26.02.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld (Vorstellung entfällt coronabedingt)
12.03.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld
18.03.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld
21.03.2021 BEUYS‘ KÜCHE, Theater Krefeld
Text: Christoph Klimke, Björn SC Deigner, Anne Tismer u.a. // Bühne: Caspar Pichner // Dramaturgie: Martin Vöhringer
Folgetermine in der Spielzeit 2021/22 am Theater Möchengladbach

Interview in der Rheinischen Post vom 23.01.2021 zu Joseph Beuys („Beuys würde heute vieles anders sagen“) 

11.05.2021 WHOSE STORY IS IMPORTANT (AT) (Premiere), Kunsthalle Düsseldorf
12.05.2021 WHOSE STORY IS IMPORTANT (AT), Kunsthalle Düsseldorf
02.07.2021 WHOSE STORY IS IMPORTANT (AT), Zollverein Essen
03.07.2021 WHOSE STORY IS IMPORTANT (AT), Zollverein Essen
04.07.2021 WHOSE STORY IS IMPORTANT (AT), Zollverein Essen
Eine installative Durationalperformance im Kontext von beuys2021 in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste Essen/ Bochum

Frühjahr 2022  FLOOD (AT), Humboldt Forum Berlin 

Im Wintersemester 2019/20 hat Sebastian Blasius die Christoph-Schlingensief-Dozentur an der Ruhr Universität Bochum (Studiengang Szenische Forschung) inne. Im Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021 unterrichtet er an der Folkwang Universität der Künste (Studiengang Schauspiel).

Die Arbeit von Sebastian Blasius wird in folgenden neu erschienen Publikationen thematisiert:

  • Katja Schneider, Wie stehen? Ein Vorschlag zur Kombination von Tanz-und Bewegungsanalyse mit Kontextualisierungs-und Referenzialisierungsstrategien, in: Christopher Balme / Berenika Szymanski-Düll (Hgs.), Methoden der Theaterwissenschaft, Tübingen: Narr, 2020, S. 199-220. (zu VERHALTET EUCH RUHIG)
  • Leon Gabriel, Bezugnahmen in technologischen Umwelten. Verweisungen und Endlichkeiten, in: Kathrin Dreckmann u.a. (Hgs.), Technologien des Performativen, Bielefeld: transcript, 2020, S. 83-87. (zu VANITAS)
  • Christiane Lange/ Julian Heynen, Krefeld Pavillon. Thomas Schütte, Berlin: Hatje Cantz, 2020. (zu (UN)GERÜSTET ZUM LEBENSKAMPF)

Das Fachmagazin ‚Theater heute‘ (03/2019) beschreibt die installative Performance VANITAS von Sebastian Blasius als wegweisend im Bereich des immersiven Theaters: „Am eindrücklichsten spielt ‚Vanitas‘ mit der Unsicherheit des Betrachters als mit etwas, das sich im Puls niederschlägt, körperlich. Die große Qualität liegt dabei in den Details. (…) ‚Vanitas‘ reiht sich nicht einfach in die Serie >immersiver< Theaterarbeiten ein, es löst sie vielmehr zugleich – von innen – auf. (…) (Es lässt) uns den irreduziblen Rest unserer unauflösbaren Andersheit erfahren. (…) Von dieser Erfahrung her müsste (…) jedes sich immersiv nennende Theater (…) neu beleuchtet werden.“
Nikolaus Müller-Schöll, „Den Puls fühlen“, in: Theater heute, 03/2019