Aktuelle Termine:

26.03.2020 (UN)GERÜSTET ZUM LEBENSKAMPF, FWT Köln (entfällt > Coronavirus)
27.03.2020 (UN)GERÜSTET ZUM LEBENSKAMPF, FWT Köln (entfällt > Coronavirus)
29.03.2020 (UN)GERÜSTET ZUM LEBENSKAMPF, FWT Köln (entfällt > Coronavirus)

03.04.2020 VANITAS, Schauspiel Dortmund, Festival ‚Inbetween‘ (entfällt > Coronavirus)
04.04.2020 VANITAS, Schauspiel Dortmund, Festival ‚Inbetween‘ (entfällt > Coronavirus)
05.04.2020 VANITAS, Schauspiel Dortmund, Festival ‚Inbetween‘ (entfällt > Coronavirus)

24.11.2020 (Premiere): Neuproduktion CHÖRE DES SPEKULATIVEN (AT), mit Texten von Ebru Nihan Celkan, Vinicius Jatobá, Amahl Khouri, Paul P. Zoungrana, Karima El Kharraze, deufert + plischke, Zhu Yi, Björn SC Deigner, Antigone Akgün, Sophokles, Henrik Ibsen, Jean Racine, Molière, Samuel Beckett, William Shakespeare, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller u.a. // Dramaturgie: Dirk Baumann // Raum: Mark Lammert (Berlin/ Köln/ Frankfurt am Main)

30.01.2021 (Premiere): Inszenierung BEUYS‘ KÜCHE (AT), Text: Christoph Klimke // Bühne: Caspar Pichner (Theater Krefeld/ Mönchengladbach)

In Planung 2021 (2. Jahreshälfte): Recherche + Projekt ANGRIFF AUF DIE AUFFÜHRUNG (AT)

Im Wintersemester 2019/20 hat Sebastian Blasius die Christoph-Schlingensief-Dozentur an der Ruhr Universität Bochum (Studiengang Szenische Forschung) inne. Im Sommersemester 2020 unterrichtet er an der Folkwang Universität der Künste (Studiengang Schauspiel).

Das Fachmagazin ‚Theater heute‘ (03/2019) beschreibt die installative Performance VANITAS von Sebastian Blasius als wegweisend im Bereich des immersiven Theaters: „Am eindrücklichsten spielt ‚Vanitas‘ mit der Unsicherheit des Betrachters als mit etwas, das sich im Puls niederschlägt, körperlich. Die große Qualität liegt dabei in den Details. (…) ‚Vanitas‘ reiht sich nicht einfach in die Serie >immersiver< Theaterarbeiten ein, es löst sie vielmehr zugleich – von innen – auf. (…) (Es lässt) uns den irreduziblen Rest unserer unauflösbaren Andersheit erfahren. (…) Von dieser Erfahrung her müsste (…) jedes sich immersiv nennende Theater (…) neu beleuchtet werden.“
Nikolaus Müller-Schöll, „Den Puls fühlen“, in: Theater heute, 03/2019

 

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